Baustellenspaziergänge

Alles im
  • Umbau
  • Aufbau
  • Abbau
  • Anbau
  • Hochbau
  • Tiefbau
  • Tauchbau
  • Turmbau
  • Umbau
  • Aufbau
  • Tiefbau
  • Anbau
  • Hochbau
  • Tauchbau
  • Turmbau

INHALT:

1 – A LOT OF SADNESS

2 – SICH EINE FAHRKARTE SCHENKEN LASSEN

3 – GEGENÜBER

4 – FALKEN, FÜTTERN, FLIEGEN 

5 – INTERIM: WIE DIE FEUERWEHR

6 – SCHRITTE GEHEN

7 – AUF DER BÜHNE

8 – INTERIM: ICH VERQUIRLE MICH

9 – WIE ES IST 

10 – TURNEN 

11 – (noch offen)

12 – (noch offen)

13 – (noch offen)

14 – (noch offen)

1. Baustellenspaziergang: A LOT OF SADNESS

Spricht

Erste Worte in meine erste Aufnahme

Holly:

 

I think that the first thing that comes to my mind is that it just feels that there is a lot of sadness.

 

In Glasgow lebend, ist Holly
mit ihrem deutschen Freund Lukas zu Besuch in der Stadt.

 

Beide lade ich ein zu einem Baustellenspaziergangstest.

 

Beruhige mich damit, dass es nicht darum geht, beruhigt zu werden.

 

Somit ist – für mich – von Anfang an klar:
Mein erster Baustellenspaziergang ist keine Übung.

 

Beide kennen die Kirche nicht.

(Ist ja auch klar, denn sie sind nur zu Besuch hier.

Holly zum ersten Mal in Berlin?
Weiß ich gar nicht).

 

Spricht
Holly:

 

It looks as if the walls are crying.

 

Und sie erzählt von ihrem Bruder, der sich erst kürzlich als junger Erwachsener dazu entschlossen hat, in die christliche Kirche einzutreten. Sie sagt, dass sie zu Hause atheistisch erzogen wurden.

 

Hollys Großvater kam mit einem Kindertransport von Deutschland nach England.

 

Ein gerettetes, jüdisches Kind. Ein einzelner Überlebender, der mit seinen Kindern und Enkelkindern nicht nach Worten gesucht hatte.


Vieles über sein Leben finden Lukas und Holly nun selbst heraus.

Spricht
Holly:

 

Such darkness in a place where you come to experience some lightness.

 

Sie sagt, wie wichtig sie es findet, Orte zu haben, die es den Menschen ermöglichen, sich zu treffen und besser kennenzulernen.

(Nein.
Sie sagt zwar: „get to know each other“.
Aber nicht, um einen Anfang zu machen, sondern um Kennenlernen als anfangslos und endlos zu beschreiben. Ein durchgehendes Kennenlernen. Im Kennenlernenbleiben. Das dauert!)

 

Spricht

Erste Worte in meine erste Aufnahme

Holly:

 

I think that the first thing that comes to my mind is that it feels that there is a lot of sadness.

 

 

8.6.22

Holly: Ich denke, das erste was mir auffällt ist, dass ich hier viel Traurigkeit spüre.

2. Baustellenspaziergang: SICH EINE FAHRKARTE SCHENKEN LASSEN

Lass mich dir eine Fahrkarte schenken.

Hier.
Nimm.

Und nun bin ich sie los.

Die Fahrkarte und die Verantwortung.

Du hast sie genommen.

Du trittst ein. Du steigst. Du erfährst.

Du bist die mit der Fahrkarte in den Händen.

Und ich bin die, die mit dir geht.

Ich beschreibe sie nicht über ihr Aussehen.

 

Aber ihr Arm ist ganz weich.

 

Weiß ich, weil ihn ihn anfasse als wir uns ihren Schirm teilen.

 

Aber erst fasst sie meinen Arm an. Weil wir uns erst ihren Schirm teilen.

 

Einfache Erklärung: Es gibt zwei Schirme, und wir wollen beide nicht Schirme anfassen, sondern lieber Arme. Erst nehme ich sie mit unter meinen (Arm/Schirm) und dann nimmt sie mich unter ihren (Arm/Schirm).

 

Und so geht es uns auf dem Weg von ihrer Haustür zur nahegelegenen Kirche

 

gut

 

sagt sie, nachdem ich ihr das Gedicht mit der Fahrkarte vorgelesen habe.

Und dann finden wir heraus, wie FFP3 Masken aufzusetzen sind, wie das mit der Tonaufnahme via Handy geht. Und dass ich unbedingt Babyöltücher oder so besorgen müssen. Weil unsere Hände ganz schwarz geworden sein werden, wenn wir wieder draußen sind. 

Das ist erschütternd, sagt sie.

Ich kenne nur die Bilder aus der Zeitung.

Es ist schlimmer als ich dachte.

Später unser Gespräch abhörend, merke ich, dass es genau so war, wie es ist.

So bleibt es:

Mal sie voran, mal ich.

Ansehen

Nachsehen

Vorsehen

 

Weg

Sehen (Ja. Hier ist das Hinsehen besonders wichtig.)

Sähen wir uns nicht um, hätten oder würden wir übersehen:

Die Wände haben jetzt ein Muster.

Nicht mehr glatt weiß.

Ja.

Das ist ja …

Wie kleine Adern, wie Besenreißer.

Wie Korallen.

Und wie … das sieht ja aus wie ein Wolkenhimmel.

Erst dachte ich, da ist was abgenommen, was da vorher befestigt war.

 

Manchmal wird ja etwas sichtbar, wenn man bestimmte Sachen drüber macht.

Ruß drüber und dann wir die Schrift lesbar oder so.

Sehen Sie mal: Da hat jemand anscheinend (nach dem Brand) die Kissen auf den Bänken weggetragen (Wir zeigen uns die Stellen auf den Bänken). Hier liegen die Kissen noch. Wahrscheinlich ist es darunter ganz sauber.

 

Und hier: Sieht aus wie Post-Its an den Wänden. Erst dachte ich, es wären kleine Kerzen. Aus der Ferne sieht es danach aus. Kleine weiße Zettelchen.

 

Wir gehen näher und spekulieren darüber, wie diese vielen kleinen weißen eckigen Flächen auf den Wände zustande gekommen sind.

Es ist still. 

Draußen die Straße.

Durch die von der Feuerwehr zerbrochenen beiden Fenster sehen wir grün.

Wie groß der Baum sein muss, dass wir ihn von hier aus so gut sehen.

Später entdeckt sie für sich einen Engel an der Wand.

Ich sehe diese Zerstörung. Aber es ist für mich auch etwas Beruhigendes.

Es ist schrecklich.

Aber es ist friedlich.

Ist das die Dunkelheit oder die Stimmung?

Die Ruhe vor dem Neuanfang.

Wenn die jetzt mit dem Umbau anfangen. Dann wird alles ausgeleuchtet.

Der Lärm.

Das wird so laut.

Dann muss ich Ihnen ja jetzt fast dankbar sein, dass ich das so sehen darf, sagt sie (und hier ist es dann eben dochmal – für einen Moment – wichtig, ob sie spricht oder ich. Oder es ist auch nicht wichtig.).

Wir lachen beide.

Eher: kichern beide.

Wir wollen die Sache nicht schönreden, sagt sie.

Nein. Das wollen wir nicht.

Es ist nicht schön dort.

Sonnenanstrengungen sind aber da.

Lehn dich nicht an.

Lehn dich bloß nicht an die Wand

Und der Fußboden klebt.

Es ist dunkel und hell zugleich.

Es ist, was es ist.

Staub habe ich noch nicht gesehen.

Aber ich weiß, dass er mit uns kommt

Und wenn wir gehen,

bleibt.

9.6.22

3. Baustellenspaziergang: GEGENÜBER

Also ich kam abends von Posaune wieder, weil wir hatten noch für Jugend musiziert Probe, und dann kam ich also wieder.

 

Das war der Tag, an dem es ja auch geschneit hat.

 

Also da waren dann glaube ich neun Feuerwehrautos da.

 

Und da habe ich so geguckt und es war halt eine riesige Rauchwolke.

 

Groß für meine Verhältnisse.

 

Wir saßen bis spät in die Nacht am Fenster quasi und haben gewartet bis die abgefahren sind.

 

Weil das Blaulicht, man konnte nicht schlafen. Weil das einen verrückt gemacht hat.

Früher kam mir die Kirche viel größer vor.

 

Also als ich das erste Mal hier war. Also das erste Mal, an das ich mich erinnern kann …

 

Früher als ich hier mal saß als Kind, da saß ich in der Reihe hier und hinter mir saß zufälligerweise Nicki aus der Kita und ich hatte so ein Pixibuch dabei. Das weiß ich noch.

 

Und als ich das letzte Mal hier war, saß ich dort hinten rechts äh von hier aus gesehen links mit meiner Schwester.

 

Wir saßen da und hatten so Weihnachtsmannmützen auf. Weil das war so ein Trend … Weil wir dachten, das ist irgendwie cool. Machen wir.

„Hab einen schönen Tag“

Das würde ich erstmal lassen.

Wie kommt jemand dazu, hier einen Altar anzuzünden?

 

Verachtung

Hass

Trauer

 

Vielleicht war er enttäuscht von Gott?

Das finde ich Wahnsinn. Die Orgelpfeifen fallen alle raus und dann dieser Stift … und Plastik schmilzt ja richtig schnell … Dieser Plastikstift überlebt?

Ich würde sagen, dass das Wichtigste in der Kirche sind ja halt Musikinstrumente, Fenster und Sitzbänke.

 

Diese drei Sachen sind immer in einer Kirche vorhanden.

 

Eine Kanzel ist ja nicht immer vorhanden.

 

Ich kenne auch Kirchen mit Stühlen.

 

In muslimischen Kirchen, da sitze sie ja auf dem Boden.

 

Aber jede christliche Kirche, die ich kenne, da gibt es immer eine Gelegenheit, sich zu setzen.

Kann es sein, ist es nicht so, dass es eine Ausnahme ist, dass wir hier drin sind?

 

Hier darf ja nicht jeder rein.

Und dann kommt so was hier:

 

Ein fast perfekter Streifen.

 

Wo man denkt: Ah, das muss die Tapete gewesen sein.

 

Aber an den Stellen geht ja nicht.

Es wirkt halt schon irgendwie bisschen kaputt.

 

Aber dann auch wieder …

 

Da vorne war aber dann so ein kleines Fliegedings, als ich weiß gar nicht, was es war. Eine Motte oder so. Ein lebendiges Tier. Es ist da geflogen.

 

Muss ja hier reingekommen sein. Es war ganz ganz klein.

 

Es war aber ganz ganz klein.

 

Ich frage mich, wo das Dings hin ist.

15.6.22

4. Baustellenspaziergang: FALKEN, FÜTTERN, FLATTERN

Soll ich sagen: Hey, das kenne ich alles?

Was denn?

Den klebrigen Boden.

Die weinenden Wände.

Das graue Licht.

 

Soll ich das echt sagen?

Warum denn?

Weil ich schon öfter hier war als du?

 

Weil ich

Den klebrigen Boden,

Die weinenden Wände.

Das rauchige Licht

Schon letzte Woche gesehen habe?

 

Echt jetzt?

 

Lieber will ich sagen: Schön, dass du da bist.

Lieber will ich sagen: Schön, dass du hier bist.

Am liebsten will ich sagen: Schön, dass du hier da bist, Alva.

Lololola, singt sie

Und isst Kirschen

Vor der Kirche.

 

Soll Philpp mit reingehen in die Kirche?

Soll er bei den Kirschen bleiben?

Wie willst du es haben Alva? Fragt Philipp.

 

Erst sollst du da sein und vielleicht sollst du dann auch weggehen.

Alva schließt die Kirche auf, flüstert ihrem Vater ins Ohr.

 

Schöööönnnn rauchig.

Schön rauchig.

Schön.

Rauchig.

 

Kannst du dich noch erinnern, was du gemacht hast ehe wir hier rein gegangen sind?

 

Mhm.

Wir haben Kirschen gegessen.

Mhm. 

Ihr wart in einer Bäckerei.

Mhm

Was ist verbrannt, frage ich sie.

Was nicht?

Mhm

 

Fällt dir etwas auf, was nicht verbrannt ist?

Die ganze Kirche.

 

Klingt so wie: Die Ganze Kirche.

Eine Ganze Kirche,

schreibe ich mir später auf.

Sieht aber auch nicht mehr so schick aus wie früher.

 

Mit was würdest du anfangen, wenn Almut sagen würde: „Mensch Alva, kannst du bitte mal die Kirche reparieren“? frage ich.

 

Mhmhhh

 

Mhmhmmm

 

Vielleicht dieses runde da  oben an der Decke?

 

Die Orgel reparieren, sagt sie.

Zwei Kerzen stehen auf einem Schrank. Die Kerzen war mir schon mal aufgefallen. In meinem Kopf werden sie zu einer einzigen (und ich sehe beim nächsten Besuch in der Kirche nach, wie viele Kerzen es denn nun sind).

 

Was ist da drauf, frage ich (blöd):

 

Feuer, Blätter.

 

Und auf der hier:

 

Regenbogen und eine schöne Blume und ein Schaf oder eine Kuh …

Ein Pflaster, eine schöne Feder.

 

Was ist das?

 

Sie überlegt.

 

Sie flüstert.

 

Ich glaube, es ist eine Kette mit

einem Stein, sagt Philipp.

 

Ein Schmuckstück, sage ich.

Lustig, dass da Feuer drauf ist.

Später sitzen wir auf dem Hof.

Essen Kirschen

Vor der Kirche.

 

Weißt du noch, was wir früher oft gehört haben? sagt Phillip.

Durch das Kirschen- (Philipp korrigiert sich) durch das Küchenfenster.

 

Die Kirche, die Küche

Die Kirsche, die Küsche

Die Küsche

Die Küsse.

 

Die Küsse der Kirche, sage ich.

 

Die Kirche

Als die Kirche noch kaputt war, habe ich sie von unten gehört.

 

Da hat oft jemand Orgel gespielt, sagt Philipp.

 

Als die Kirche kaputt war?

 

Nein. Als sie noch nicht kaputt war.

 

Was macht 3 + 2? Was macht das?

 

Ich weiß es, sagt sie.

 

6, sage ich.

 

5, ist doch Baby.

Wir unterhalten uns über die Turmfalken, die auch dieses Jahr wieder zum Brüten in den Kirchturm gekommen sind. Trotz des Brands in der Etage unter ihrem Nistplatz.

Alva hat die Falken von ihrem Küchenfenster aus gesehen. Im Frühjahr war das.

 

Wie viele von den Kleinen hast du gesehen, frage ich.

 

Einen oder so.

 

Hat er fliegen geübt? Fragt Philipp.

 

Er hat so gemacht, sagt sie im Vorbeifliegen.

 

Er ist immer hier herumgeflogen.

Einmal habe ich sogar gehört, wie er gezwitschert hat.

Sie fliegt weiter und sagt zu ihrem Vater:

Ich mache mich so klein wie ich kann

Und lande auf deiner Hand.

 

21.6.22

5. INTERIM: Wie die Feuerwehr

Ach, Sie sind der Mann mit den Engeln, sage ich.

Ja, sagt er und lacht.

 

Mit einem Spiegelei aus der Küche setzt er sich an den großen Tisch.

 

Eine schöne Runde

Feuerwehrleute.

An einem Freitag wie diesem

um elf Uhr.

 

Glück für mich, dass gerade so viele von denen, die bei den Löscharbeiten am 20. Januar mit dabei waren, dabei sind.

 

Zeit spielt eine Rolle.

Oder genauer: Zeit ist da.

Sie läuft ab, vergeht und

bleibt in unseren Köpfen.

Zeit dauert.

 

(Und ich muss mich beeilen, denn der nächste Einsatz kommt ja unbedingt.)

 

Um 19:02 Uhr ging am 20. Januar der Notruf bei der Zentrale ein.

Um 19:20 Uhr war die Lehrfeuerwehr aus dem Wedding vor Ort.

Zwei Minuten später die Feuerwehr aus der Oderberger.

Mit einer Wärmebildkamera haben sie im Qualm gesucht.

Nach allem, was von Wert ist. 

 

Woher wissen Sie, was von Wert ist? frage ich.

 

Alle sind sich einig, dass so etwas wie Wert unmittelbar begriffen wird.

 

(Eine im Rauch stehende, sich über Begrifflichkeiten austauschende Feuerwehr ist auch schwer vorstellbar.)

 

Alles, was ich greifen kann, trage ich im Einsatz nach dann raus, sagt einer.

Und: Die Engel waren für den Kollegen greifbar.

 

Eine Frage, die ich nicht stelle, weil ich erst hinterher ( zu spät!) merke, dass mich das interessiert:

Wie sehen hölzerne Engel betrachtet durch eine Wärmebildkamera aus?

Das eigene Handeln müsse abgewägt werden, sagen sie. Devise: Möglichst wenig Schaden anrichten.

So schön klar. Ich schreibe das einfach nochmal auf: Möglichst wenig Schaden anrichten.

Kugelschreiber haben auch überlebt, sage ich.

 

Die sind sicher von uns. Wir verlieren immer Kugelschreiber, sagt einer.

Aber das nur im Scherz. Selbstverständlich verlieren nicht alle bei der Feuerwehr beschäftigten Personen die ganze Zeit Kugelschreiber.

 

Vieles lässt sich erklären.

Die Flammen, die in einer hohen Kirche direkt nach oben steigen, ohne das unmittelbar Daneben-Naheliegende mitzunehmen.

Der nur auf den Altar konzentrierte Brand, so dass beim Löschen mit Schaum nicht alles unter Wasser gesetzt werden musste. Schaum als Löschmittel. Wasser als Löschmittel.

Alles hat Vor und Nachteile, sagen sie.

Und einer von ihnen bringt das, was sie denken für sich auf den Punkt:

 

Cathedral Thinking.

 

Dabei entschuldigt er sich für sein Th, Tee-Aitsch.

Aber ich kann gar nicht hören, dass er sich entschuldigen müsste für das Th. Vielleicht dafür dieses Thema Cathedral Thinking in eine Unterhaltung über das Löschen von Kirchen hineinzutragen?

Aber wieso?

Passt doch so gut. Und nicht nur mir passt es. Alle im Raum sind interessiert, diese miteinander verbrachte Zeit mit diesem Thema zu füllen:

 

Cathedral Thinking.

 

Wer eine Kathedrale baue, denke nicht daran, den Abschluss der Bauarbeiten mitzuerleben.

Später ergänzt einer: Es sei Hingabe an eine Idee, die diesen Menschen leite. Der Glaube daran, dass das Ganze nie von einer einzelnen Person zu überschauen sei.

 

 

Wie die Feuerwehr

denkt,

denke ich

erstaunt und

beschämt:

Was hatte ich mir denn gedacht?

 

1.7.22

5. Baustellenspaziergang: SCHRITTE GEHEN

Umbau ist
  • schreiben
  • denken
  • erinnern
  • bemerken
  • schreiben
  • erinnern
  • denken
  • schreiben
  • bemerken
  • schreiben
  • bemerken
  • erinnern

Text in Arbeit …

6. Baustellenspaziergang: AUF DER BÜHNE

Er sagt: Ich denke an Hamlet und die Totengräberszene.

Ich sagen: Ich denke an Faust und des Pudels Kern.

Umbau ist
  • schreiben
  • denken
  • erinnern
  • bemerken
  • schreiben
  • erinnern
  • denken
  • schreiben
  • bemerken
  • schreiben
  • bemerken
  • erinnern

Text in Arbeit …

INTERIM II

7. Baustellenspaziergang: WIE ES IST

Planung steht

8. Baustellenspaziergang: TURNEN

Planung steht